Aktuelles (+ Chronik)

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Neue Theatergruppe der ABeH ist noch offen für weitere Mitwirkende!
(Stand Ende September 2016)
Vor kurzem hat sich in der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle eine neue Theatergruppe gegründet.
Im Aufruf zur Mitwirkung heißt es u.a.: "Wir sind dabei, ein Stück zu entwickeln, das aus 
verschiedenen Szenen-Collagen besteht und sich mit unterschiedlichen Situationen und Erfahrungen 
vergangener Heimunterbringungen beschäftigt."

Näheres im folgenden Aufruf:
Aufruf_Theaterprojekt
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Feierliche Eröffnung der Bilderausstellung 
Herr Winkelmann (ehem. Heimkind) wird ab September seine Bilder in den Räumen der ABeH 
(Fregestr. 38 A) ausstellen. Das KulturTeam der ABeH lädt alle Interessierten zur 
feierlichen Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 09.09.16 um 17 Uhr ein.
Umrahmt wird die Eröffnung mit einem musikalisch-literarischen Programm von Adelheid Johanna Hess.

Weitere Informationen finden Sie hier.
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Mauerwanderung

Das Kulturteam der ABeH lädt ein zur Mauerwanderung am 13. August 2016.

„Dazu treffen wir uns am Samstag, dem 13. August 2016 um 11.00 Uhr auf dem„Platz des 9. November 1989“ am S-Bhf. Bornholmer Straße. Gegen 15.00 Uhr wollen wir die Wanderung am S-Bhf. Nordbahnhof beenden“.

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Brief des Kulturteams 
Das Kulturteam der ABeH hat heute (am 28.07.) einen neuen Rundbrief
veröffentlicht . Er enthält einem Rückblick auf die letzten Veranstaltungen
und eine  Vorschau auf die im August und September geplanten zukünftigen
Veranstaltungen.
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Veranstaltungshinweis

LESUNG mit Gespräch
Heimkinder in Ost und West – Rabenliebe & Kieselweg: Peter Wawerzinek und Manfred Niepel in Lesung & Gespräch.

Peter Wawerzinek, geboren 1954 in Rostock, aufgewachsen in Kinderheimen der DDR,liest aus seinem preisgekrönten Roman „Rabenliebe“. Manfred Niepel, geboren 1955 bei Heidelberg, aufgewachsen in Kinderheimen der BRD, liest aus seinem Roman-Manuskript „Kieselweg“.

Veranstaltet von den Freunden und Förderern des Literarischen Salons e.V.
in der Z-BAR
Bergstr. 2
Nähe S-Bahnhof Oranienburger Straße
10115 Berlin

Donnerstag, 21. Juli 2016 um 20.30 Uhr

Moderation: Britta Gansebohm
Eintritt: 7 Euro/ ermäßigt 5 Euro (für Berlin-Ausweisträger & Studenten)

Näheres unter http://www.salonkultur.de/

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Sommerfest am Samstag, den 9. Juli 2016

DAS KULTURTEAM der Anlauf- u. Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder (ABeH) lädt Euch ein alle zum großen Sommerfest im RumBa *Kinder -Jugend -Familieneinrichtung
Baumschulenstr. 28 / 12437 Berlin. Es gibt ein Bühnenliveprogramm und Gegrilltes.

Weitere Infos hier: 160613_Flyer Sommerfest Kulturteam

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Kuchenbasar am Freitag, dem 27.05.2016 –
der Beitrag der ABeH zum „Fest der Nachbarn“

Wer einen Kuchen beisteuern oder seine selbst geschriebenen Bücher verkaufen möchte, meldet sich bitte beim KulturTeam unter: Tel.: 030/ 577 045 237  oder  per E-Mail an: kulturteam@sozkult.de

15-18 Uhr in der Fregestr. 38 a

Einladung:   kuchenbasar

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Live-Mitschnitte vom Literatur- und Leseabend
am 20. Mai 2016 in der Anlauf- und Beratungsstelle

Die Einladung zum Literatur- und Leseabend hat ein großes Echo gefunden. 5 Autorinnen und Autoren waren mit Texten vertreten:

Regina Kantelberg
Dieter Wurm
Matthias Kühnhold
Helmut Treu
Marianne Döring.

Hier geht es zu den Live-Mitschnitten von der Lesung
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Mai_Brief 2016 des Kulturteams erschienen

Lieber ehemalige Heimkinder,
das KulturTeam der ABeH möchte Euch in seinem Mai_Brief über seine Arbeit, die weitere Planung und aktuelle Veranstaltungen der kommenden Monate informieren. Unter anderem gibt es eine Ankündigung zum Fest der Nachbarn, einen Rückblick auf die Fotoprojektgruppe sowie auf die Wandertour im Naturschutzpark Marienfelde und vieles mehr. Hier geht´s zum kompletten Mai_Brief 2016 des Kulturteams.

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Einladung zum Literatur-und Leseabend.

Am 20. Mai 2016, 18:30 Uhr, findet die nächste Veranstaltung des Kultur-Teams statt.  Jede/r, die/der schon einmal etwas geschrieben hat, sei es eine Phantasiegeschichte, ein eigenes Erlebnis, eigene Gedanken oder ein Gedicht verfasst hat, kann es hier vorstellen und sich darüber austauschen. Wer sich noch nicht traut, kann einfach nur zuhören. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung Literatur.

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Achtung! Telefonnummer des KulturTeam
Liebe ehemalige Heimkinder, liebe Kulturfreunde,
einige von Ihnen hatten es schon bemerkt, wir hatten eine falsche Telefonnummer veröffentlicht.
Dafür möchten wir uns entschuldigen und Ihnen nun die richtige Telefonnummer mitteilen.
Sie lautet: 577 045 237

Euer KulturTeam der ABeH

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Feierliche Übergabe der Gedenk-u. Informationstafel „Durchgangsheim Alt-Stralau“
Wann: 28.042016 um 18 Uhr
Wo: Aula der Thalia-Grundschule, Alt-Stralau 34, 10245 Berlin

Die weiteren Angaben entnehmen Sie bitte dem Flyer: Einladung zur Feierlichen Übergabe

(22.04.2016)

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Aktuelle Information aus unserer FINA zum Bearbeitungsstand

Sind keine weiteren Rückfragen zu Ihren Zahlungsvorgängen erforderlich, haben wir folgende Bearbeitungszeiten:

Wurden Ihnen 1.000 € für Leistung „Kleidung/Schuhe u./o. Hausrat“ bewilligt, überweisen wir diese automatisch innerhalb von 4-6 Wochen nach Bewilligungseingang auf das von Ihnen angegebene Konto.

Rechnungen bezahlen wir innerhalb von 14 Tagen, nach Eingang in der ABeH, direkt an den Rechnungssteller.

Die Erstattung von bereits vorverauslagten Kosten wird innerhalb von 8 Wochen auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen.

Wir bemühen uns um schnelle Bearbeitung.

Ihr FINA Team

(06.04.2016)

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Märzrundbrief

Das Kulturteam der ABeH hat einen aktuellen Rundbrief  herausgebracht. U.a. wird von der FOTO-Projektgruppe berichtet und eine Wandertour, ein Literaturabend und ein Sommerfest angekündigt – und es gibt einen Aufruf mitzumachen und das Kulturteam zu verstärken!

(14.03.2016)

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FOTO-Interessierte gesucht

Das Kulturteam  sucht noch FOTO-Interessierte. Die Idee ist, mit eigenen Fotos eine kleine Ausstellung zu organisieren. Das Thema und die Fotos werden gemeinsam besprochen und ausgewählt. Es werden auch noch dringend Unterstützer gesucht, das können z.B. Helfer bei der Organisation und Ideenfinder sein oder Menschen, die selbst ein Kulturprogramm anbieten. Weitere Infos, Termine und Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Aufruf_FOTO_Projekt.

(14.03.2016)

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Aufarbeitungsprojekt des Deutschen Instituts für Heimerziehung

Das Deutsche Institut für Heimerziehung startet ein Projekt zur Aufarbeitung von Erfahrungen mit der Heimerziehung und ruft Zeitzeugen auf, sich mit eigenen Erfahrungsberichten zu beteiligen. Den vollständigen Aufruf finden Sie auf unserer Seite zum Thema AUFARBEITUNG

(02.02.2016)

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Das Kulturteam der ABeH hat einen aktuellen Rundbrief herausgebracht. U.a. wird die Umfrage aus dem letzten Jahr ausgewertet, mit der das Interesse an zusätzlichen (kulturellen) Aktivitäten der ABeH erkundet werden sollte. Es werden erste Aktivitäten für 2016 angekündigt – und es gibt einen Aufruf mitzumachen und das Kulturteam zu verstärken!

(28.01.2016)

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Die Finanzabteilung der ABeH teilt mit:

Aus Krankheitsgründen kommt es zurzeit leider zu längeren Verzögerungen bei der ERSTATTUNG von Auslagen und Auszahlungen mit „vereinfachtem Nachweisbedarf“. Diese Überweisungen können bis zu 6 Wochen nach Eingang der Belege dauern. Wir bemühen uns darum, RECHNUNGEN nach wie vor innerhalb von maximal 2 Wochen zu begleichen.

(27.01.2016)

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ein wichtiger aktueller Hinweis zur Antragsfrist beim Fonds Sexueller Missbrauch !!
Anträge können nur noch bis zum 30. April 2016 gestellt werden.

ACHTUNG – diese Informationen sind nicht mehr gültig (Ergänzung Stand Mai 2016)
die Antragsfrist für den Bereich „Sexueller Missbrauch“ in der Familie ist  aufgehoben worden, die Antragsfrist für den Bereich „Sexueller Missbrauch in Institutionen ist auf den  31.08.2016 neu festgelegt worden. 

Antragstellung im familiären Bereich

Mit dem Antragsformular können Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich Hilfeleistungen bis zu 10.000 Euro aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich beantragen.Menschen mit Behinderung können darüber hinaus Mehraufwendungen bis zu einer Höhe 5.000 Euro beantragen, die notwendig und angemessen sind, damit sie die Hilfeleistungen auch tatsächlich in Anspruch nehmen können (z.B. Assistenz, erhöhte Mobilitätskosten).

Antragstellung im institutionellen und in anderen Bereichen

Betroffene, die in ihrer Kindheit oder Jugend in Institutionen sexuell missbraucht wurden, können Anträge auf Hilfeleistungen bis zu 10.000 EUR stellen. Die von diesen Betroffenen beantragten Hilfeleistungen werden jedoch nicht aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich finanziert, sondern von den verantwortlichen Institutionen selbst bewilligt und bezahlt. Institutionelle Anträge können nur bearbeitet werden, soweit sich die Institutionen am Ergänzenden Hilfesystem beteiligen.

Betroffene, die von sogenannten Fremdtätern bzw. Fremdtäterinnen oder in einem anderen Bereich sexuell missbraucht wurden, können ebenfalls einen Antrag stellen. Die Geschäftsstelle nimmt diese Anträge bereits entgegen und informiert Sie, sobald eine Bearbeitung erfolgen kann. Bislang konnte dieser Teil des Ergänzenden Hilfesystems jedoch noch nicht umgesetzt werden. Ihre Anträge werden daher in der Geschäftsstelle sorgfältig aufbewahrt, bis eine Bearbeitung und Bescheidung der Anträge erfolgen kann.

Näheres hier: http://www.fonds-missbrauch.de/

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Erleichterungen bei der Abrechnung bewilligter Leistungen 

Ab sofort ist eine Überschreitung der Einzelsummen für bewilligte Leistungen möglich, wenn sie durch Einsparungen bei anderen Leistungen gedeckt sind. Verbindlich bleibt die Höchstsumme und verbindlich bleiben auch die Inhalte der vereinbarten Leistungen.
Das haben die Lenkungsausschüsse beider Fonds so beschlossen – und so wird es ab sofort umgesetzt.

(11.12.2015)

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Schließzeit der Berliner ABeH

Vom 24.12.2015 bis 03.01.2016 bleibt die ABeH geschlossen.

In dieser Zeit sind alle Mitarbeiter*innen der ABeH, in der Fregestr., Fehrbelliner Str. und in der Finanzabteilung, nicht erreichbar.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr!

Ihr Team der ABeH

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Das KULTURTEAM der ABeH lädt ein:

Adventscafé
unter dem Motte; Besinnlichkeit trifft Humor 

am Freitag, dem 11.12.2015 ab 15.30 Uhr in der
Anlauf- und Beratungsstelle Fregestr. 38a, 12161 Berlin.

Was wird es – bei freiem Eintritt – geben?

Ein gemütliches Zusammensein bei Musik, Gebäck und warmen Getränken.
Wir lesen eine kleine Weihnachtsgeschichte und singen gemeinsam mit instrumentaler Begleitung poppige Weihnachtslieder.

Hier das Einladungsflugblatt .

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Lesung in der Anlauf- und Beratungsstelle in der Fregestr. 38a, 12161 Berlin
(S-BHF. Feuerbachstr.)

am Freitag, dem 30.10.2015 - 18 Uhr

Clemens Maria Heymkind stellt sein Buch "Verloren im Niemandsland" vor.
Als Autor des Buches "Verloren im Niemandsland" wird er die Facetten
seines Lebensweges erzählen und musikalisch begleitet mit der Gitarre. Wie es
Clemens Maria Heymkind gelingt im Heim nicht unterzugehen und welche
Rolle seine Zwillingsschwester Clara, Frau Riedlinger vom Stadtjugendamt
und sein Englischlehrer spielen, erzählt er ebenso eindringlich wie - im
besten Sinne - aufklärend. Einen Vorgeschmack hat die Badische Zeitung
jüngst veröffentlicht.

Wir freuen uns wenn Sie in der ABeH, Fregestraße 38A in 12161 Berlin-Friedenau dabei sein
wollen.

Einen kurzen Einblick gibt es auch auf www.heymkind.de.

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Veränderte Sprechzeiten der Finanzabteilung

Die Finanzabteilung hat bis zum 11. 09.15 eingeschränkte Sprechzeiten:

Mo, Di, Do: 10 – 14 Uhr

Mittwoch vor Ort: 14 – 16 Uhr

(Stand 03.09.2015)

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Urlaubszeit in der ABeH und längere Wartezeiten beim INFO-Dienst

Endlich kommen die Bescheide vom BAFzA auf die Sie monatelang warten mussten. –  Allerdings, alle mit einem Mal und das mitten in der Urlaubszeit! Viele wollen, verständlicherweise, schnell ihre Leistungen erhalten. In unserem FINANZ_INFO_BRIEF erfahren Sie wie es nun weiter geht.

Von Juli – August ist die Finanzabteilung nicht voll besetzt. Daher kann es bei der Bearbeitung Ihrer Belege zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Die Bearbeitungszeit dauert zurzeit 4 Wochen.

Die Mitarbeiterinnen sind bemüht Ihre Anfragen schnell zu bearbeiten.

Alle Direktüberweisungen an Rechnungssteller/Verkäufer haben Vorrang!

Sie können Ihre Belege gerne mit der Post schicken oder persönlich beim ehrenamtlichen INFO-Team in der Fregestr. 38a abgeben:

Montag:              14 bis 17 Uhr

Mittwoch:          14 bis 17 Uhr

Donnerstag:      14 bis 17 Uhr

Freitag:               11 bis 14 Uhr

Aufgrund der Vielzahl an Bewilligungen kann es bei der persönlichen Abgabe zu längeren Wartezeiten kommen. Wenn Sie Mo. ; Mi. ; Do. erst 15 Uhr bzw. Fr. erst 12 Uhr kommen, müssen Sie nicht mehr ganz so lange warten.

(Stand 13.08.2015)

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Weitere Posteingänge – Rückstände zu mehr als 95 Prozent abgebaut

Nachdem weitere Briefsendungen eingegangen sind, hat eine Überschlagsrechnung ergeben, dass mehr als 95 Prozent der aus Köln erwarteten Briefsendungen inzwischen eingetroffen sind (Stand 07.08.2015)

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Weitere 217 Bewilligungen (nach langer Reise) heute in der Berliner Anlaufstelle angekommen …

Der Posteingang wird zügig bearbeitet. Wir hoffen, dass alle Rückstände jetzt aufgearbeitet werden können. Die Bestätigungsschreiben gehen in den nächsten Tagen an die Betroffenen raus (Stand 05.08.2015)

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Ankunft nach 4 Wochen – 177 Bewilligungen im Posteingang

Was lange währt … 177 Bewilligungen, die am 25.06. in Köln auf den Postweg gegangen waren, sind gestern bei uns eingetroffen. Damit sind jetzt 66 Prozent der Briefe, die an uns unterwegs sind, angekommen. Die Bestätigungsschreiben sind in Arbeit und werden in den nächsten Tagen verschickt. (Stand 29.07.2015)

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Allmählicher Abbau der Rückstände

Bis Samstag (18.07.) sind inzwischen ca. 130 Bewilligungen eingetroffen. Das bedeutet, dass etwa 30 Prozent der  Briefe, die an uns abgeschickt wurden, angekommen sind. Auf 70 Prozent warten wir aber noch. (Stand 20.07.2015)

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Immer noch erhebliche Rückstände bei der Postzustellung

Jetzt kommen täglich einige Schlüssigkeitsschreiben (= Bewilligungen) aus Köln in der Anlaufstelle an. Allerdings sind das vor allem Briefe, die nach Ende des Streiks in die Post gegeben wurden. Die Rückstände werden offenbar nicht zügig abgearbeitet. Deswegen warten wir immer noch auf ca. 300 Briefe, die schon vor einigen Wochen an uns abgeschickt wurden. (Stand 15.07.2015)

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Was bedeutet der Beschluss des Bundeskabinetts  (vom 08.07.2015) zur Aufstockung des Fonds Heimerziehung (WEST) und zur Verlängerung der Fondslaufzeit ?

Der Beschluss bedeutet, dass alle Betroffenen, die sich vor dem Ablauf der Frist (31.12.2014) angemeldet haben,  Leistungen aus dem Fonds in vergleichbarer Höhe wie bisher erhalten können und dass für alles, was damit zusammenhängt (Beratung, Vereinbarung, Bewilligung, Abrechnung) insgesamt mehr Zeit zur Verfügung steht.

Weder sind durch diesen Beschluss die Anmeldefristen verlängert worden, noch geht es um eine Erhöhung der Höchstsummen, die für jeden einzelnen Betroffenen zur Verfügung stehen. (11.07.2015)

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Nach dem Poststreik – erste Schlüssigkeitsschreiben eingetroffen

Die ersten 50 Briefe aus Köln sind eingetroffen – allerdings sind es nicht die ersten, die vom BAFzA aus verschickt wurden. Ein klares System ist daraus nicht zu erkennen. Alle, für die Briefe angekommen sind, werden umgehend schriftlich von uns benachrichtigt. Mehr als 300 Briefe sind noch unterwegs zu uns. Es kann nach Auskunft der Post noch zwei bis drei Wochen dauern, bis der Rückstand bei der Briefpost abgearbeitet ist. (Stand 10.07.2015)

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Ende des Poststreiks, aber immer noch keine Zustellung
der Post aus den letzten drei  Wochen

„Neue Post“ wird inzwischen wieder zugestellt. Die Rückstände aus den letzten Wochen werden aber offensichtlich nur sehr langsam abgebaut. Auch die vielen Briefe vom BAFzA in Köln, die schon lange auf dem Weg zu uns sind, haben uns leider bis heute – 09.07.2015 – noch nicht erreicht. Wir werden hier eine Meldung veröffentlichen, wenn sich das – hoffentlich bald – ändert.

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Leider neue Verzögerungen

350 „schlüssig geprüfte“ (= bewilligte) Vereinbarungen sind seit Tagen auf dem Postweg zu uns. Jetzt liegt es nur noch am Poststreik, dass die entsprechenden Schreiben bei uns noch nicht angekommen sind … Bisher haben uns nur 47 Schreiben zu Rentenersatzleistungen erreicht. Wir melden uns automatisch bei Ihnen, wenn uns ein Schreiben erreicht, das für Sie bestimmt ist. Auf der Website werden wir aktuell darüber berichten, was an Postsendungen zu uns kommt. Übrigens: Wir sind inzwischen dazu übergegangen, Post innerhalb Berlins mit der PIN-AG zu versenden und empfehlen Ähnliches auch allen, die uns auf dem Postweg aktuell Rechnungen oder Zahlungsbelege zuschicken wollen. (03.07.2015)

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Ende der Verzögerungen

Die Abstimmungen mit dem BAFzA zu einigen Verfahrensregelungen bei den Fonds Heimerziehung sind abgeschlossen.
Das BAFzA beginnt ab sofort mit dem Versand der Bewilligungsschreiben für schlüssig geprüfte Vereinbarungen über materielle Hilfen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass die mehr als 500 bearbeiteten Vereinbarungen nicht alle auf einmal an die Berliner ABeH geschickt werden können. Dazu kommt noch der Streik bei der Deutschen Post, so dass sich auch dadurch die Zeit der Zustellung etwas verlängern wird. (20.06.2015)

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FONDS OST – Freigabe erfolgt

Ab sofort können die seit dem 30.06.2014 in der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle gesammelten Vereinbarungen wieder zur weiteren Bearbeitung nach Köln geschickt werden. Das geschieht in der Reihenfolge, in der sie abgeschlossen wurden.
Die Betroffenen werden zeitnah schriftlich benachrichtigt, wenn die Verschickung erfolgt ist (28.03.2015).

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Immer noch MISSVERSTÄNDNISSE

zur aktuellen Situation des Fonds “Heimerziehung in der DDR” –
eine Klarstellung der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle

Auch wenn vor kurzem die bedarfsgerechte Aufstockung der Mittel für den Fonds ”Heimerziehung in der DDR” beschlossen wurde, kann die Berliner Anlauf- und Beratungsstelle nach wie vor keine Vereinbarungen zum BAFzA nach Köln schicken, zu denen die Erstberatungen nach dem Stichtag (30.06.2014) stattgefunden haben.
Warum?
Der Fonds ist 2014 nur in begrenztem Umfang freigegeben worden. Die zur Verfügung gestellten Mittel reichen nur für die Absicherung von Vereinbarungen aus, die im ersten Halbjahr 2014 vorbereitet wurden. Diese Mittel sind zwar noch nicht völlig verbraucht, aber sie sind in vollem Umfang für Vereinbarungen aus dem ersten Halbjahr 2014 reserviert.
Deswegen warten zurzeit ca. 450 fertig vorbereitete Vereinbarungen auf das Signal vom BAFzA zur Freigabe der Mittel.
Die Verschickung wird dann in der Reihenfolge vorgenommen, in der die Vereinbarungen abgeschlossen worden sind. Damit soll erreicht werden, dass die ältesten Vereinbarungen als erste in Köln eintreffen und damit auch als erste bearbeitet werden.
Alle Betroffenen werden von uns schriftlich informiert, wenn ihre Unterlagen abgeschickt worden sind. 

Dies Verfahren gilt für alle. Wir bitten Sie sich noch ein wenig zu gedulden. Sobald die weiteren Fondsmittel freigegeben sind, werden Sie über unsere Homepage informiert.

Die Aufstockung beider Fonds Heimerziehung (OST und WEST)  und die beschlossene Verlängerung der Laufzeit bedeuten nicht, dass die Anmeldefristen verlängert wurden (siehe dazu auch die im Folgenden dokumentierte Presse-Mitteilung des BAFzA). Nach wie vor gilt: Anmeldeschluss OST war am 30.09.2014, Anmeldeschluss WEST war am 31.12.2014.

Berlin 13.03.2015

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PRESSEMITTEILUNG des BAFzA aus gegebenem Anlass

25.02.2015  Bundesregierung stimmt Aufstockung
des Fonds „Heimerziehung in der DDR“ zu.

Die Bundesregierung hat der Aufstockung des Fonds „Heimerziehung in der DDR“ auf bis zu 364 Millionen Euro zugestimmt. Auch die ostdeutschen Länder wollen in Kürze entsprechende Beschlüsse fassen. Damit können Betroffenen, die sich innerhalb der Anmeldefrist (bis zum 30. September 2014) gemeldet hatten, die benötigten Hilfen aus dem Fonds gewährt werden.

Die Aufstockung des Fonds war notwendig geworden, weil deutlich mehr Betroffene als ursprünglich angenommen die Hilfen des Fonds in Anspruch genommen hatten, so dass die anfangs bereitgestellte Summe von 40 Millionen Euro schnell aufgebraucht war. Bereits Anfang 2014 hatten sich der Bund und die ostdeutschen Länder darauf verständigt, den Fonds aufzustocken. Damals wurde die Anmeldefrist zum 30. September 2014 festgelegt, um allen Betroffenen die Möglichkeit zu geben, ihren Hilfebedarf anzumelden und diesen bei der Aufstockung berücksichtigen zu können. Ende 2014 einigten sich die Errichter des Fonds dann auf die Höhe der Aufstockung bis zu 364 Millionen Euro.

Um eine Rechtsgrundlage für die Einzahlung der Mittel zu schaffen, wurde die Vereinbarung zwischen dem Bund und den ostdeutschen Ländern, auf deren Grundlage der Fonds errichtet, finanziert und verwaltet wird, geändert. Dabei wurde auch die Zeit, die für die Beratung der angemeldeten Betroffenen und für die Bearbeitung und Auszahlung der Hilfeleistungen zur Verfügung steht, bis zum 31. Dezember 2018 verlängert. Damit wird gewährleistet, dass alle 27.554 Betroffenen, die sich bis zum 30. September 2014 gemeldet hatten, auch innerhalb der Laufzeit des Fonds Hilfen erhalten können. Eine Verlängerung der Anmeldefrist ist damit jedoch nicht verbunden.

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31.12.2014: Letzter Tag für Anmeldungen zum Heimfonds WEST

Die Anlauf- und Beratungsstelle in der Fregestr. 381, 12161 Berlin ist an diesem Tag von 18-24 Uhr geöffnet, um noch Anmeldungen bis zur letzten Minute entgegenzunehmen. Offen ist zu dieser Zeit auch die Leitung des INFO-Telefons 030 – 854 054 97. Über diese Nummer werden Anmeldungen entgegengenommen. Außerdem gibt es noch folgende „last minute“-Anmeldemöglichkeiten:

Briefpost – Datum des Poststempels darf nicht später als 31.12.2014 sein!

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Oktoberbrief

In der letzten Oktoberwoche 2014 wurde  von der Anlauf- und Beratungsstelle ein Schreiben an alle geschickt, die bei uns für den Fonds „Ost“ registriert sind und mit denen noch kein Beratungstermin vereinbart werden konnte.

Dieser Brief informiert die Betroffenen über das weitere Verfahren und über ihren Platz auf der Warteliste, die von uns ab Januar 2015  – mit den dann zur Verfügung stehenden erweiterten Kapazitäten  – abgebaut wird.

Den Brief (in anonymisierter Form) können Sie hier sehen: oktoberbrief

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Es geht (endlich) weiter!

Ab 1. September 2014 darf die Anlauf- und Beratungsstelle wieder neue Vereinbarungen für Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung ehem. DDR abschließen.
Damit ist es möglich, in den nächsten Wochen die Vereinbarungen fertigzustellen, zu denen es im ersten Halbjahr 2014 bereits persönliche Beratungsgespräche gegeben hat.

Die Förderbedingungen haben sich geringfügig geändert. Näheres erfahren Sie von ihren persönlichen Berater_innen.

Hierzu gibt es eine Presse-Mitteilung des zuständigen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom 29.08.2014

pressemitteilung_bmfsfj_140829

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Die Bilderausstellung „Der Garten in meinem Herzen“ geht auf Tour – erste Station Spandau

Das große Interesse an der ersten Präsentation der Ausstellung „Der Garten in meinem Herzen“ hat zu weiteren Nachfragen geführt.

Jetzt gehen die Bilder auf Wanderschaft! Die erste Station ist in Spandau (Siemensstadt).

Die Ausstellung wurde mit einer Vernissage am Freitag, dem 05. September in der Galerie im Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt (Casa e.V.) eröffnet.
Hier können Sie sich den Text der Einführungsrede von Marianne Döring aufrufen: doering_einfuehrung

Die Ausstellung ist noch im ganzen Monat September zu sehen

Galerie im Selbsthilfetreffpunkt 
Siemensstadt
Wattstraße 13
13629 Berlin

Die Bilder haben erwachsene ehemalige Heimkinder gemalt, die sich in einem Malprojekt künstlerisch mit ihrer Heimbiografie auseinander gesetzt und den Gefühlen Ausdruck verliehen haben, die dadurch ausgelöst wurden.

 

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Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft vom 07.07.2014

Zu den Themen: Aufstockung, Freigabe Fonds Ost für neue Vereinbarungen (im September), Meldeschluss OST und Meldeschluss WEST.
pressemitteilung_senbjw_140707

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Jetzt-Anmelden, Start der Kampagne, um die Anmeldefristen bekannt zu machen!!

10.000 Postkarten gehen in der zweiten Juli-Woche 2014 in die Verteilung. Wer sich beteiligen möchte, kann sich beim ehrenamtlichen INFO-Dienst melden: Mo, Mi, Do 15-17 Uhr, Fr 11-14 Uhr – Tel. 85405497

 

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Anmeldungen Fonds WEST noch bis zum 31.12.2014 möglich

Der  „Lenkungsausschuss“ des Fonds Heimerziehung hat auf seiner Sitzung vom 26.06.2014  den 31.12.2014 als Anmeldeschluss für Leistungen aus dem Fonds bestätigt.

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ACHTUNG: Verkürzung der Anmeldefrist  für die Inanspruchnahme von Leistungen aus dem Fonds Heimerzieheung ehem. DDR ! Stichtag 30.09.2014

Deie Errichter des Fonds Heimerziehung ehem. DDR haben sich darauf verständigt, Anmeldungen für Fondsleistungen nur noch bis zum 30.09.2014 zuzulassen.
Das heißt: Wer sich für Fondsleistungen interessiert, muss sich bis spätestens 30.09.2014 bei der zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle registrieren lassen.
Vereinbarungen zu Fondsleistungen können dann  (nach wie vor) bis zum 30.06.2016 abgeschlossen werden.

Unter „Häufig gestellte Fragen“ können Sie erfahren, wie Sie sich bei der ABeH Berlin anmelden können.

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Aufstockung des Fonds „Heimerziehung in der DDR“ – offizielle Mitteilung des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) vom 07.03.2014

Der Fonds „Heimerziehung in der DDR“ wird aufgestockt und fortgeführt. Darauf haben sich der Bund und die ostdeutschen Länder am 25. Februar 2014 verständigt. Damit ist die Finanzierung des Fonds ab 2014 gesichert. Menschen, die als Kinder und Jugendliche in Heimen der ehemaligen DDR großes Leid erfahren haben, kann somit weiterhin nach den Maßgaben des Runden Tisches Heimerziehung geholfen werden.

(Für die Berliner Anlauf- und Beratungsstelle gilt allerdings vorübergehend immer noch, dass aktuell keine neuen Vereinbarungen abgeschlossen werden können. Bis zur Umsetzung der beschlossenen Aufstockung kann es nämlich noch etwas dauern – Sie werden von uns weiter auf dem Laufenden gehalten, wann und wie diese Beschränkungen aufgehoben werden.) 

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Leitung der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin

Seit dem 01. März 2014 ist  Petra Schwarzer Leiterin der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle. Sie löst Herbert Scherer ab, der  diese Funktion kommissarisch von April 2012 bis Februar 2014 wahrgenommen hat.
Petra Schwarzer ist bereits seit Juli 2012 als akkreditierte Beraterin in der ABeH tätig. Herbert Scherer wird mit veränderten Aufgabenbereichen weiter für die Berliner Anlauf- und Beratungsstelle arbeiten.

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Presse-Erklärung des Fachbeirates der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle

vom 11.02.2014

„Es darf keine neue Mauer für ehemalige Heimkinder der DDR hochgezogen werden!“

Presseerkl_20140211

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Situation des Fonds „Heimerziehung in der DDR“

Das BAFzA hat am 12.12.2013 folgende Mitteilung auf der Website www.fonds-heimerziehung.de veröffentlicht:

Aussteuerung des Fonds „Heimerziehung in der DDR“

Der Lenkungsausschuss des Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“ hat in einer Sitzung am 10. Dezember 2013 ein Verfahren zur weiteren Umsetzung des Fonds im Rahmen des vorgesehenen Fondsvolumens in Höhe von 40 Millionen Euro beschlossen. Damit soll sichergestellt werden, dass vorrangig diejenigen Betroffenen, die bereits eine Beratung mit dem Ziel des Abschlusses einer Leistungsvereinbarung erhalten, aber noch keine Vereinbarungen abgeschlossen haben, in allen neuen Bundesländern und Berlin gleiche Chancen haben, aus dem verfügbaren Fondsvolumen Leistungen zu erhalten.

Dazu erhalten die regionalen Anlauf- und Beratungsstellen Kontingente aus dem noch verfügbaren Fondsvolumen zugewiesen. Sie sind für die Einhaltung der ihnen zugewiesenen Kontingente verantwortlich. Es steht in ihrem pflichtgemäßen Ermessen, wie sie die Kontingente auf die Vereinbarungen bzw. Betroffenen verteilen.

Auch nach Ausschöpfung der Länderkontingente sollen die Anlauf- und Beratungsstellen ihre Beratung der Betroffenen weiterführen, da Beratung eine wichtige Aufgabe der Anlauf- und Beratungsstellen bei der Begleitung der Betroffenen ist. Allerdings besteht bis zu einer Entscheidung der Errichter (Bund und ostdeutsche Länder) über eine Fortführung des Fonds keine Möglichkeit, im Ergebnis dieser Beratungen aus dem bestehenden Fonds materielle Hilfen oder Rentenersatzleistungen in Anspruch zu nehmen.

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erklaerung_abeh-berlin_mitarbeiter_innen
Erklärung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der  Berliner Anlauf- und Beratungsstelle zur aktuellen Situation (13.12.2013)

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Was heißt das nun konkret?

  • – die Berliner Anlauf- und Beratungsstelle arbeitet weiter
  • – alle verabredeten Termine werden eingehalten
  • – neue Vereinbarungen können bis auf Weiteres nur vorbereitet, aber noch nicht unterschrieben werden
  • – bereits bewilligte („schlüssig geprüfte“) Vereinbarungen sind in keiner Weise gefährdet
  • – bereits (zweiseitig) unterschriebene Vereinbarungen werden -wie vorgesehen- vom BAFzA bearbeitet
         H. Scherer, komm. Leiter
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Brief an alle Betroffenen, die mit der ABeH Berlin Erstberatungstermine Anfang 2014 vereinbart haben
(verschickt am 27.12.2013)
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Theatergruppe: „Vorwärts gelebt, rückwärts verstanden“ –
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in drei Akten
Die selbst organisierte Theatergruppe von ehemaligen Heimkindern ist an den Start
gegangen. Dank einer Projektförderung aus dem Fonds Heimerziehung kann sie jetzt ihr
Vorhaben verwirklichen. Die Gruppe ist offen für weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die
bereit sind, in den nächsten Monaten jeweils an einem Treffen in der Woche teilzunehmen.
Das Angebot zum Mitmachen richtet sich nicht nur an diejenigen, die auf der Bühne auftreten
wollen. Auch Mitwirkende für technische Aufgaben (Bühne, Ton) sind willkommen.
Wer Interesse hat, sollte sich möglichst bald bei Martina Blankenfeld
(m.blankenfeld@gmx.de) melden.

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„Ungebändigt“ – Geschichten vom Leben und Überleben in östlicher und westlicher
Heimerziehung – Video-Aufzeichnung der Lesung von Matthias Kühnholz in der
Berliner Anlauf- und Beratungsstelle (05.04.2013) .

Eine andere Video-Aufzeichnung der Lesung (mit besserem Ton!) finden Sie bei TOP-Medien
Link 
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Bundesregierung zieht erste positive Bilanz aus dem Fonds „Heimerziehung West“

Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – 24.10.2012

Presse-Erklärung im Wortlaut

Kritische Stellungnahme zu dieser Bilanz
(Offener Brief an Staatssekretär Stroppe, BMFSFJ) von
Helmut Jacob – 1.11.2012

Der offene Brief im Wortlaut

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Info-Telefon – ein Angebot der freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TREFFPUNKTS:

Mo, Mi, Do 14-17 Uhr
Fr                 11-14 Uhr

Tel. 030 – 854 054 97

Näheres hier

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Neue Räumlichkeiten  ab 1. August 2012

Die Berliner Anlauf- und Beratungsstelle ist umgezogen. Die neue Anschrift:

Fregestr. 38 A, 12161 Berlin

Telefon und Fax-Nummern bleiben erhalten:
030 – 85 75 77 61  (Tel.)
030 – 85 75 77 60 (Fax)

 

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Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über eine Verfassungsbeschwerde gegen die Fondslösung (04.04.2012)

Eine Verfassungsbeschwerde wurde durch Beschluss des Bundesverfassungsgericht nicht zur eigentlichen Entscheidung zugelassen, weil der Kläger noch nicht alle einfacheren Klagemöglichkeiten ausgeschöpft habe – im Übrigen werden die Regelungen der Fondslösung als verfassungskonform gewertet.

Kurze Zusammenfassung der Entscheidungsgründe in der Neuen  Juristischen Wochenschrift

Die Entscheidung im Wortlaut (PDF-Datei):
verfassungsgerichtsurteil

Das Urteil in der Presse (online-Ausgaben):

Spiegel
Welt
Zeit